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	<title>GIGUK</title>
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	<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 11:58:13 +0000</pubDate>
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		<title>Presseberichte GIGUK 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 09:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gießener Allgemeine
www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Stadtkultur/Artikel,-Internationale-Instanz-des-kulturellen-Lebens-_arid,217204_regid,1_puid,1_pageid,266.html
ntropy
http://ntropy.de/?p=891
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gießener Allgemeine</strong><br />
<a href="http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Stadtkultur/Artikel,-Internationale-Instanz-des-kulturellen-Lebens-_arid,217204_regid,1_puid,1_pageid,266.html" target="_blank">www.giessener-allgemeine.de/Home/Stadt/Stadtkultur/Artikel,-Internationale-Instanz-des-kulturellen-Lebens-_arid,217204_regid,1_puid,1_pageid,266.html</a></p>
<p><strong>ntropy</strong><br />
<a href="http://ntropy.de/?p=891" target="_blank">http://ntropy.de/?p=891</a></p>
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		<item>
		<title>GIGUK 2010 -:- The Votings</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=143</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 16:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jury Prize One Minutes
1. Stuart Pound -:- Green Water Dragon -:- United Kingdom
2. Eckhard Kruse -:- How to use time flexibility -:- Germany
3. Henry Gwiazda -:- About my fate -:- USA 
Audience Prize One Minutes
P. Azevedo + C. Charnley -:- What do you think I think about you? -:- Brazil/UK 
Jury Prize Clips
1. Karen Ostrom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jury Prize One Minutes</strong><br />
1. Stuart Pound -:- Green Water Dragon -:- United Kingdom<br />
2. Eckhard Kruse -:- How to use time flexibility -:- Germany<br />
3. Henry Gwiazda -:- About my fate -:- USA </p>
<p><strong>Audience Prize One Minutes</strong><br />
P. Azevedo + C. Charnley -:- What do you think I think about you? -:- Brazil/UK </p>
<p><strong>Jury Prize Clips</strong><br />
1. Karen Ostrom -:- The End -:- USA<br />
2. David Clark -:- For the Time Being -:- Canada<br />
3. Max Hattler -:- Spin -:- United Kingdom </p>
<p><strong>Audience Prize Clips</strong><br />
Marcus Shahar -:- Homecoming Artist -:- Israel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Contemporary Closed Circuits – Subversive Dialoge von Raul Gschrey (Frankfurt/Main)</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=139</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 13:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Contemporary Closed Circuits
Subversive Dialoge von Raul Gschrey (Frankfurt/Main)
Visuelle Überwachung im öffentlichen Raum hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist in den Innenstädten Europas zu einer allgegenwärtigen Erscheinung geworden. Doch wie verändert die Präsenz des alles sehenden Auges das Verhalten des beobachteten Objekts? Wird ein Sicherheitsbedürfnis erfüllt, oder entsteht das unbestimmte Gefühl der ungewollten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Contemporary Closed Circuits<br />
Subversive Dialoge von Raul Gschrey (Frankfurt/Main)</strong></p>
<p>Visuelle Überwachung im öffentlichen Raum hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist in den Innenstädten Europas zu einer allgegenwärtigen Erscheinung geworden. Doch wie verändert die Präsenz des alles sehenden Auges das Verhalten des beobachteten Objekts? Wird ein Sicherheitsbedürfnis erfüllt, oder entsteht das unbestimmte Gefühl der ungewollten Beobachtung? In dokumentarischen, interaktiven und performativen Arbeiten werden die Mechanismen der Beobachtung und Kontrolle untersucht. Möglichkeiten der Diskreditierung der Technologien und Strategien der Minderung ihrer Wirkung werden erprobt. Diese Suche nach subversiven Strategien, ebenso wie die Technik des Closed Circuit, ziehen sich als Konstanten durch die Arbeiten des Projektes. </p>
<p><strong>bewegungsspielraum<br />
Performance, 3-Kanal Videoinstallation, 3 Monitore, Farbe, Ton,<br />
3x ca. 3’30, 2008.</strong><br />
In der Dreikanal-Videoinstallation „bewegungsspielraum“ tritt der Protagonist in eine direkte Interaktion mit Überwachungskameras. Die Performances fordern eine Reaktion der hinter der Kamera stehenden Institutionen heraus und ermöglichen einen Blick in des Gesicht des Überwachers. </p>
<p><strong>trophäen<br />
Überwachungskameras, Trophäenbretter, Dimensionen variabel, 2008.</strong><br />
Die Skulpturenserie „trophäen“ präsentiert ehemals im öffentlichen Raum genutzte Überwachungskameras, wie zur Präsentation von Jagderfolgen typisch, auf Trophäenbrettern. Die Kameras, die ehemals als Kontrollinstrument eingesetzt waren und ihrerseits die Menschen beobachteten, sind ihrer Funktion beraubt und werden als Hülle, einer Trophäe ähnlich, gezeigt. </p>
<p><strong>„Der typische Gießener“ oder „Automatisierte Erkennung<br />
erfordert individuelle Charakteristika – sei durchschnittlich.“<br />
Komposit &#038; Kompositmaske zum Ausschneiden, 2010.</strong><br />
Die Kompositmaske des „typischen Gießeners“ kann direkt in der Ausstellung gebastelt und getragen werden. Sie kann als subversive Antwort auf die sich immer weiter verbreitenden biometrischen Erkennungssysteme gelesen werden.<br />
Informationen zum Projekt und zu weiteren Arbeiten auf:<br />
<a href="http://www.pro-these.com/cctv" target=_blank>www.pro-these.com/cctv</a></p>
<p><strong>Raul Gschrey </strong>                                                                                                           <a href="http://www.gschrey.org" target=_blank>www.gschrey.org</a><br />
Geboren 1981 in Frankfurt/Main. Studium der Anglistik und Kunstpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt. Organisiert und konzipiert Ausstellungen, Lesungen und Konzerte im Rhein-Main Gebiet. Als Künstler ist er international auf Ausstellungen und Konferenzen vertreten. Mit seiner Band daturah, für die er die visuelle Gestaltung übernimmt, ist er seit einigen Jahren in Europa unterwegs. Mitgliedschaften: pro-these, spez.Lab. &#038; projektionsareal (Künstlergruppen), Assoziativmitgliedschaften: LX5 – European Cultural Capital Luxemburg, wb-jung – Deutscher Werkbund Hessen.</p>
<p>„Schwerpunkt meiner Installationen, Objekte und Aktionen ist der Umgang mit Erinnerung und dokumentarischem Material aber auch die Beschäftigung mit Phänomenen des öffentlichen Raums. Bei Ausstellungen entstehen durch die Variation des Grundmaterials immer neue Erfahrungen. Der Betrachter kann durch Interaktionsmöglichkeiten selbst zum gestaltenden Teil der Arbeit werden. Die Arbeiten und Projekte knüpfen an gesellschaftlich relevante Themen an und reichen über den Raum der Galerie oder des Museums hinaus und wirken in den Stadtraum hinein. Der Künstler tritt als gesellschaftlicher Akteur auf, der in seinen Arbeiten, mit seinen Mitteln, Bezug auf zeitgenössische politische und soziale Entwicklungen nimmt. “</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GIGUK 2010 -:- Programm / Screening List</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=136</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 08:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GIGUK 2010 findet statt am Samstag, 30. Oktober von 17:00 - 24:00 Uhr
Ort: Atelierhaus Trafo e.V., Ederstr. 13, 35390 Gießen
Programm:
17.00 - 18.30 Uhr Video Lounge
18.30 - 18.45 Uhr Begrüßung durch die Oberbürgermeisterin Frau Dietlind Grabe-Bolz
18.45 - 20.00 Uhr Competition One Minutes
20.00 - 23.00 Uhr Competition Clips
23.00 - 23.30 Uhr Stimmenauszählung und Rückblick prämierte Videos GIGUK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GIGUK 2010 findet statt am Samstag, 30. Oktober von 17:00 - 24:00 Uhr<br />
Ort: Atelierhaus Trafo e.V., Ederstr. 13, 35390 Gießen</p>
<p>Programm:<br />
17.00 - 18.30 Uhr Video Lounge<br />
18.30 - 18.45 Uhr Begrüßung durch die Oberbürgermeisterin Frau Dietlind Grabe-Bolz<br />
18.45 - 20.00 Uhr Competition One Minutes<br />
20.00 - 23.00 Uhr Competition Clips<br />
23.00 - 23.30 Uhr Stimmenauszählung und Rückblick prämierte Videos GIGUK 2009<br />
23.30 Uhr Präsentation der durch die Jury Ausgezeichneten Videos</p>
<p>Videoinstallationen von Raul Gschrey (Frankfurt/Main)</p>
<p>Reihenfolge der Videos<br />
CLIPS (< 7 Minuten Länge):<br />
01 70 Still Frames and 5 Minutes 50 -:- Sam Holden -:- UK<br />
02 Agro Living -:- Klimor Tagit -:- Israel<br />
03 All Intellectual Animals are Dangerous -:- Kim Yeon Jin -:- USA<br />
04 Alta Sierra Biblical Garden -:- Dieter Hoffmeister -:- Germany<br />
05 Axiom -:- Sally Grizzell Larson -:- USA<br />
06 DeGX-Analyse -:- Eckhard Kruse -:- Germany<br />
07 Devil on a dam -:- Russell J Chartier/ Paul J Botelho -:- USA<br />
08 East t(w)o West -:- Irena Paskali -:- Germany/Macedonia<br />
09 Fake -:- Paulo R. C. Barros -:- Brazil<br />
10 Fear is a mans best friend -:- Yiannos Economou -:- Cyprus<br />
11 For the Time Being -:- David Clark -:- Canada<br />
12 Found Cinema -:- Martin Pickles -:- UK<br />
13 Fragmented social body -:- Alexander Glandien -:- Austria<br />
14 Grüner Tisch -:- Sinisa Lordan -:- Germany<br />
15 Homecoming artist -:- Marcus Shahar -:- Israel<br />
16 Inner Klange -:- Michele Santini -:- Italy<br />
17 Maybe Film Dreams -:- Murray Smith -:- Canada<br />
18 Meloncoly -:- Ralf Metal -:- Germany<br />
19 Performance als Umgang mit Klang und Bewegung -:- Anja Mohr -:- Germany<br />
20 Scratch &#038; Win -:- Tommaso Pedone -:- Italy<br />
21 Spin -:- Max Hattler -:- UK<br />
22 Spuren Lesen -:- Norbert Pahl -:- Germany<br />
23 Still Life Hong Kong 3 -:- David Smith -:- Hong Kong<br />
24 The Caring Bears -:- Ulf Kristiansen -:- Norway<br />
25 The End -:- Karen Ostrom -:- USA<br />
26 The Labyrinth -:- Eva Olsson -:- Sweden<br />
27 The Polymoids -:- Tina Willgren -:- Sweden<br />
28 To all the important People -:- Camilla Haukedal -:- Norway<br />
29 transq 4 -:- Thorsten Hansen -:- Germany<br />
30 Vom Lande - Erinnerungen an Mirjam Waterfrou (1978-2008) -:- Friedrich Knapp<br />
-:- Germany<br />
31 Wandlung R1 -:- Norbert Umsonst -:- Germany</p>
<p>ONE MINUTES<br />
01 About my fate -:- Henry Gwiadza -:- USA<br />
02 Anche le Parole Uccidono -:- Gruppo Sinestetico -:- Italy<br />
03 Aufmerksamkeit -:- Jos Diegel -:- Germany<br />
04 Balance Study, Threshold -:- Jacob Tonski -:- USA<br />
05 Balloon Head -:- Jonathan Gilhooly -:- UK<br />
06 Beware - here there be tygers -:- Astrid E. Bang -:- Norway<br />
07 Broken H-H-Hea- Egg -:- Zvonka T Simcic -:- Slovenia<br />
08 Depersonalize -:- Cvetan Krastev -:- Bulgaria<br />
09 Die ganze Welt -:- Bertram B.Ohne -:- Germany<br />
10 Dinosaur -:- Martin Pickles -:- UK<br />
11 Dissonanz -:- Fumiko Matsuyama -:- Germany<br />
12 Drive -:- Elham Rokni -:- Israel<br />
13 Edd -:- Milan Mihailovic -:- Serbia<br />
14 Eye Vanish -:- Marisa Hayes -:- France<br />
15 Fausta -:- kikiilimikilii (Collectif Tralala) -:- France<br />
16 Green Water Dragon -:- Stuart Pound -:- UK<br />
17 How to use time flexibly -:- Eckard Kruse -:- Germany<br />
18 Impatiens -:- Kevin Evensen -:- USA<br />
19 Landslide -:- Celeste Fischer -:- USA<br />
20 Love my money -:- Dario Lazzaretto -:- Italy<br />
21 Mapping Project #6 -:- Nicholas Fraser -:- USA<br />
22 Morgen Küche -:- Volker Krieger -:- Germany<br />
23 Necrosis -:- Payiatis Panayiotis -:- Greece<br />
24 Orchidelia -:- Vibeke Bertelsen -:- Denmark<br />
25 Ohne Titel N5 -:- Norbert Pahl -:- Germany<br />
26 One minute punishment -:- Georgi Krastev -:- Bulgaria<br />
27 One Quick Memory -:- Jonathan Jonhson -:- USA<br />
28 Pieces -:- Andrea Malkmus -:- Germany<br />
29 Pregnancy Triptych -:- Ruth Schreiber -:- Israel<br />
30 Project -:- Jennifer Beth Guerin -:- USA<br />
31 Report -:- Milica Rakic -:- Serbia<br />
32 Rosa -:- Norbert Umsonst -:-Germany<br />
33 Segment 38:07 -:- Hilda Daniel -:- USA<br />
34 SELF -:- Anders Weberg -:- Sweden<br />
35 Snow Dust Focus -:- Antye Greie -:- Finland<br />
36 Stop Piracy -:- Marko Crnogorski -:- Macedonia<br />
37 Stop, Relax -:- Raoul Simpson -:- Ireland<br />
38 Strategien -:- Harald Rettich -:- Germany<br />
39 The Hope of Enduring Long -:- Ulf Kristiansen -:- Norway<br />
40 The Pleasure Code -:- Wilfried Agricola de Cologne -:- Germany<br />
41 The Vase -:- Jeremy Newman -:- USA<br />
42 To the prestige lounge -:- Roy Menahem Markovich -:- Israel<br />
43 Untitled -:- Camilla Haukedal -:- Norway<br />
44 Untitled [table] -:- Darko Aleksovski -:- Macedonia<br />
45 untitled #55 -:- Stefan Riebel -:- Germany<br />
46 VANISHING POINT -:- Rick Niebe -:- Italy<br />
47 Videoborder -:- Osvaldo Cibils -:- Italy<br />
48 Waiver -:- Zikica Jovanovic -:- Serbia<br />
49 Warm Up -:- Štefan Oliš -:- Slovakia<br />
50 What do you think I think about you? -:- P. Azevedo + C.Charnley -:- Brazil/UK<br />
51 Yes-no, Conflicts, Self -:- Rajorshi Ghosh -:- USA</p>
<p>VIDEO LOUNGE<br />
01 Mass Hypnosis by magnets -:- Adi Gelbart -:- Germany<br />
02 Je suis père et mon père est père -:- Anders Weberg -:- Sweden<br />
03 Sink in the water -:- Andrew de Freitas -:- Canada<br />
04 Island 2000 -:- Are You Meaning Company -:- Germany<br />
05 Self Improvement -:- Clint Enns -:- Canada<br />
06 Patah -:- Diego Garro -:- UK<br />
07 Ex Aequo -:- Prunyonosa -:- Spain<br />
08 Dawn before sunrise -:- Helena Schultheis -:- Croatia<br />
09 Me and my high 8 -:- Jos Diegel -:- Germany<br />
10 Rapunzel -:- KommissarHjuler / Mama Baer -:- Germany<br />
11 life circle live circus life -:- K.-Antonios Goutos -:- Germany<br />
12 Sun Moon Stars Rain -:- Leslie Supnet -:- Canada<br />
13 www. -:- Markus Siebler -:- Germany<br />
14 neinneinnein -:- Norbert Umsonst -:- Germany<br />
15 neoFLuX 018: Vienna Style -:- Sascha Dornhöfer -:- Germany<br />
16 Odveta -:- Štefan Oliš -:- Slovakia<br />
17 untitled #51-:- Stefan Riebel -:- Germany<br />
18 Time Code -:- Stuart Pound -:- Germany<br />
19 Silent Cry -:- Wilfried Agricola de Cologne -:- Germany<br />
20 Every Day -:- Zvonka T Simcic -:- Slovenia</p>
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		<title>Deadline für GIGUK 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Einsendefrist für GIGUK 2010 wurde verlängert.
Neue Deadline: 31.08.2010 
-> Die Postsendungen müssen bis zu diesem Datum hier angekommen sein!!!
• The complete application should be received by 31 August 2010 at the latest.
• After the complete application has been received, you will be notified by E-mail.
• Applications, which will arrive after August 31, are NOT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einsendefrist für GIGUK 2010 wurde verlängert.<br />
<strong>Neue Deadline: 31.08.2010 </strong><br />
-> Die Postsendungen müssen bis zu diesem Datum hier angekommen sein!!!</p>
<p>• The complete application should be received by 31 August 2010 at the latest.<br />
• After the complete application has been received, you will be notified by E-mail.<br />
• Applications, which will arrive after August 31, are NOT valid. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>International Day of the Video-art</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 13:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[June 22th 2010 is International Day of the Video-art
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>June 22th 2010 is International Day of the Video-art</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GIGUK 2010</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=72</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 16:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2010]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GIGUK 2010 wird am 30. Oktober 2010 stattfinden. Hier geht&#8217;s zur Ausschreibung.
GIGUK 2010 will take place on 30 octobre 2010. Here you find the english call for.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GIGUK 2010 wird am 30. Oktober 2010 stattfinden. <a href="http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?page_id=75">Hier geht&#8217;s zur Ausschreibung.</a></p>
<p>GIGUK 2010 will take place on 30 octobre 2010. <a href="http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?page_id=75#english">Here you find the english call for.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GIGUK 2009</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=1</link>
		<comments>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=1#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 31. Oktober fand die erste Ausgabe von GIGUK statt. Über 130 ZuschauerInnen haben das Festival besucht. Im Wettbewerbsprogramm gab es 26 Clips (Kurzvideos bis 10 Minuten Länge) und 43 One Minutes zu sehen. Außerdem 14 weitere Filme im sogenannten Spezialprogramm sowie BestOf-Compilations des One Minute Festivals Aarau/Schweiz und des 100 Seconds Festival (Massachusetts/USA). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, 31. Oktober fand die erste Ausgabe von GIGUK statt. Über 130 ZuschauerInnen haben das Festival besucht. Im Wettbewerbsprogramm gab es 26 Clips (Kurzvideos bis 10 Minuten Länge) und 43 One Minutes zu sehen. Außerdem 14 weitere Filme im sogenannten Spezialprogramm sowie BestOf-Compilations des One Minute Festivals Aarau/Schweiz und des 100 Seconds Festival (Massachusetts/USA). Im Foyer begeisterte die Installation &#8220;Schnittraum I&#8221; von Andrea Malkmus. Die Zeit während der Stimmenauszählung für die Publikumspreise überbrückte Prinzessin Lotte vom Künstlerduo San Siro mit einer Tanzeinlage. </p>
<p>Und so wurden die Preise vergeben: </p>
<p>Die Jurypreise in der Kategorie &#8220;One Minutes&#8221;: </p>
<p>1. Preis – Eric Hynynen &#8220;The Finn&#8221; (Finnland)<br />
2. Preis – Charlotte Scheer &#8220;Ohne Worte&#8221; (Berlin)<br />
3. Preis – Lukas Matejka &#8220;Digital Sculler&#8221; (Slowakei)</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Clips&#8221; wurde der erste Preis geteilt an zwei Arbeiten vergeben, der dritte Preis entfällt: </p>
<p>1. Preis – Scheri Zamankhan &#8220;i ran in the arms of freedom&#8221; (Langgöns/Deutschland)<br />
UND<br />
1. Preis – Neil Ira Needleman &#8220;Chinese Wedding Dancer&#8221; (USA)<br />
2. Preis – Gruppefisch &#8220;niland 1&#8243; (Spanien) </p>
<p>Der Publikumspreis bei den One Minutes ging an Charlotte Scheer mit &#8220;Ohne Worte&#8221; sowie an Scheri Zamankhan mit &#8220;I ran in the arms of freedom&#8221; in der Kategorie Clips.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jurybegründung 2009</title>
		<link>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=37</link>
		<comments>http://wolfwerke.de/GIGUK/blog/?p=37#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jury traf ihre Wahl aus 43 Arbeiten in der Kategorie &#8220;One Minutes&#8221; bzw. 25 Arbeiten in der Kategorie &#8220;Clips&#8221;, die ihr (nach der Jury unbekannten Kriterien) vorselektiert aus insgesamt 60 Einsendungen (&#8221;One Minutes&#8221;) bzw. 150 Einsendungen (&#8221;Clips&#8221;) vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurden.
Die Ausschreibung zur Teilnahme am Wettbewerb erfolgte ohne Nennung von Kriterien mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jury traf ihre Wahl aus 43 Arbeiten in der Kategorie &#8220;One Minutes&#8221; bzw. 25 Arbeiten in der Kategorie &#8220;Clips&#8221;, die ihr (nach der Jury unbekannten Kriterien) vorselektiert aus insgesamt 60 Einsendungen (&#8221;One Minutes&#8221;) bzw. 150 Einsendungen (&#8221;Clips&#8221;) vom Veranstalter zur Verfügung gestellt wurden.</p>
<p>Die Ausschreibung zur Teilnahme am Wettbewerb erfolgte ohne Nennung von Kriterien mit Ausnahme der maximalen Länge für Videos in den beiden Kategorien. Entsprechend zeigten sich die gesichteten Arbeiten als so disparat in Sujet, Stil, Machart, Professionalität und technischer Qualität, dass die Auswahl eines einzigen Preisträgers je Kategorie der Jury nicht angemessen schien und jeweils drei Videos ausgezeichnet wurden. Aufgrund der Unterschiedlichkeit war ein entscheidendes Kriterium für die Beurteilung, wie gut die Umsetzung des jedem Video eigenen Konzeptes oder Zieles gelungen war – bzw. dessen, was die Jury als solches in jedem Video zu erkennen meinte. Zusätzliche Informationen über die Arbeiten oder ihre Autor/innen wurden von der Jury nicht hinzugezogen, die Bewertung erfolgte ausschliesslich anhand der Sichtung der Arbeiten.</p>
<p>Die Jury benennt folgende Arbeiten für die Preise in der Kategorie &#8220;One Minutes&#8221;:</p>
<p>1. Preis – Eric Hynynen &#8220;The Finn&#8221;<br />
2. Preis – Charlotte Scheer &#8220;Ohne Worte&#8221;<br />
3. Preis – Lukas Matejka &#8220;Digital Sculler&#8221;</p>
<p>In der Kategorie &#8220;Clips&#8221; wird der erste Preis geteilt an zwei Arbeiten vergeben, der dritte Preis entfällt:</p>
<p>1. Preis – Scheri Zamankhan &#8220;i ran in the arms of freedom&#8221;<br />
UND<br />
1. Preis – Neil Ira Needleman &#8220;Chinese Wedding Dancer&#8221;<br />
2. Preis – Marius Leneweit &#8220;niland 1&#8243;</p>
<p>Begründungen</p>
<p>Kategorie &#8220;One Minutes&#8221; 1. Preis – Eric Hynynen &#8220;The Finn&#8221; (Finnland)</p>
<p>Tiefster nordisch-existentieller Schmerz, das Drama eines Menschen, eines Hundes, eines Volkes in 45 Sekunden – gerade genug Verzögerung, bis man merkt: dieses Video ist zum Schreien komisch. Es ist das, weil ihm gelingt, mit Feingefühl und Genauigkeit im Einsatz einfachster Mittel sowohl das Stereotyp eines Volkscharakters als auch die Methoden der filmischen Inszenierung von Schwermut zu kondensieren.</p>
<p>Der Finne, das weiß man im übrigen Europa, trinkt viel, weil alles so dunkel und tragisch ist da oben. Ist man durch mit diesen Sekunden absoluter Verlassenheit, dann lacht man zunächst über Figur und Vorurteil und darüber, wie man beim Betrachten selbst zuerst dem einfachen Reiz der Schwermut erlegen ist.</p>
<p>Aber die Qualität der Arbeit geht über das inhaltlich Dargestellte hinaus. Formal operiert sie in Anlehnung an Inszenierungstraditionen des &#8220;großen Kinos&#8221;: in der Wahl der Bildausschnitte, dem Einsatz von Slow Motion und der Kamerafahrt am Ende. Erst dadurch erreicht die Arbeit mit den Spielzeugfiguren eine Qualität und Wirkung, die sich substantiell unterscheidet von der zahlloser, oberflächlich ähnlich erscheinender Videos, wie man sie z.B. auf YouTube findet.</p>
<p>Das Video läßt den Betrachter durch seine Feinfühligkeit für die Inszenierung und die Reduktion auf das Nötigste zurück mit der Essenz des Vorgeführten. Deswegen kann man sich &#8220;The Finn&#8221; immer wieder ansehen, und seine Qualität bleibt.</p>
<p>Kategorie &#8220;One Minutes&#8221; 2. Preis – Charlotte Scheer &#8220;Ohne Worte&#8221; (Deutschland)</p>
<p>&#8220;Ohne Worte&#8221; modernisiert geschickt einen Stil grafischer Animation, der schon in seinem historischen Vorbild, &#8220;Monty Python&#8217;s Flying Circus&#8221;, bewusst antiquiert ist, mit videografischen Mitteln. In dieser Kombination kommt beides etwas widerstrebend zusammen, und gerade darin liegt der besondere Reiz dieser Ästhetik.</p>
<p>Das Video erzeugt in Bild und Ton einen Strom surrealer Ereignisse, eine rasende Collage, die die Entschlüsselungs- und Deutungslust des Betrachters weckt. Man möchte das Video in seine Stationen zerlegen, um zu erkennen, wie sich seine Teile zum Ganzen verhalten, oder die Frage stellen: „Frau Scheer, wie haben Sie das gemacht?“ – und das wäre keine Frage nach der Technik, sondern eine nach der Umsetzung von Gedanken in laufende Bilder.</p>
<p>Kategorie &#8220;One Minutes&#8221; 3. Preis – Lukas Matejka &#8220;Digital Sculler&#8221; (Slowakei)</p>
<p>&#8220;Digital Sculler&#8221; entfaltet in einer kurzen Sequenz die mehrfache Wandlung einer Szene durch das Aufschließen ihres Kontextes – visuell des situativen, konzeptionell des von Realität und Virtualität, darüber hinaus vielleicht des der Imagination, sich selber mit gleichmäßigem Schlag auf dem Wasser zu bewegen –, und führt den Betrachter so durch immer neue Bezüge im Gesehenen.</p>
<p>Das Video erreicht in seinen Bildern gerade in deren Kühle und Technizität eine bemerkenswerte poetische Qualität; die Musik ist demgegenüber nur eine zu glatte, effektheischende Begleitung. Die Arbeit zeigt einen dramaturgisch genau balancierten Umgang mit dem Zeitrahmen von 60 Sekunden und ein erhebliches Gefühl für einen Rhythmus, der gerade im Gleichmaß des Fortschreitens der Minute den kraftvollen Takt der Ruderer aufnimmt und so die Spannung zwischen deren Energie und der Ruhe der Gesamtsituation hält.</p>
<p>Die Jury bemängelt ausdrücklich die Texteinblendung am Schluß, die der Kraft der (audio)visuellen Inszenierung der Arbeit durch das Hinzufügen eines unnötigen und bedeutungsschwangeren Elementes nur schadet (das zudem auf längst erledigte Diskurse verweist).</p>
<p>Kategorie &#8220;Clips&#8221; 1. Preis – Scheri Zamankhan &#8220;i ran in the arms of freedom&#8221; (Deutschland)</p>
<p>Auf den ersten Blick setzt &#8220;i ran in the arms of freedom&#8221; nur einige eindeutige, abgenutzte Symbole politischer Kritik mit ungehobelten Schnitten und simplen Effekten ins Bild – und schliesst gerade in dieser Kombination beidem Potentiale auf, die alle Jurymitglieder überrascht haben. Dadurch, dass man beim Betrachten in ein Pendeln zwischen Deutlichkeit der Aussage und Sprödigkeit seiner Machart gelangt, erreicht das Video über seinen inhaltlichen Bezug hinaus eine universellere ästhetische Qualität.</p>
<p>Das gelingt auch, weil sich hinter der rohen Machart immer wieder ein hohes Rhythmusempfinden in der Komposition der Loops und Sequenzen zeigt. So eingesetzt, verweisen die verwendeten Gesten und Bilder über ihre unmittelbare Symbolik hinaus auch darauf, dass sie im &#8220;alltäglichen&#8221; Protesteinsatz zumindest in der westlichen Welt längst zu bleichen Abziehbildern geworden sind. Das Video problematisiert damit auch gängige Formen des Protestierens. Seine konkrete Botschaft tritt dadurch nicht nur nicht zurück; durch diese Transformation abgenutzter Symbole verleiht es ihnen erst Recht neues Gewicht.</p>
<p>Mit seinem ungefilterten Ton der isolierten Aufnahmesituation und der bildlich kontextlosen Darstellerin unterstreicht &#8220;i ran in the arms of freedom&#8221; zudem, dass es sich um ein artifizielles Medien-Werk handelt, und verweist damit auf die Relativität zwischen medialen Darstellungen und realen Ereignissen.</p>
<p>Aufgrund der Machart sind Mängel in der Produktion in den Gesamteindruck integrierbar und beeinträchtigen ihn nicht wesentlich; eine technisch bessere Qualität in der Erstellung des Ausgangsmaterials hätte dem Video dennoch gut getan.</p>
<p>Die Jury konnte sich auf dieses Video nicht als alleinigen Träger des 1. Preises einigen, weil eines ihrer Mitglieder eine so herausgehobene Position angesichts des eindeutigen und auf konkrete Umstände (Iran) bezogenen polit-agitatorischen Charakters der Arbeit nicht angemessen fand.</p>
<p>Kategorie &#8220;Clips&#8221; 1. Preis – Neil Ira Needleman &#8220;Chinese Wedding Dancer&#8221; (USA)</p>
<p>&#8220;Chinese Wedding Dancer&#8221; generiert unvermutete visuelle und auditive Qualitäten aus wenigen Sekunden eines absolut trivialen Videomaterial – einem für den Anlass einer Hochzeit typischen, von ästhetischem Bewusstsein oder handwerklichen Kenntnissen völlig unbelasteten Produkt. Mit dem mechanischen Anwenden einer absolut simplen Looptechnik schafft das Video eine quälend-faszinierende Ästhetik, die nach einer Gewöhnungsphase auch eine hypnotischen, meditativen Qualität entfaltet. Die in Partikel zerlegte Bewegung kommt in einen eigenen Fluss, der dem der ursprünglich gefilmten, organischen Bewegung geradezu entgegengesetzt ist.</p>
<p>Bemängelt werden von einzelnen Jurymitgliedern Ungenauigkeiten in der Auswahl der zugrundeliegenden Videosequenz sowie technische Defizite, die trotz ihres &#8220;konzeptionellen Hintergrundes&#8221; (Ausgangsmaterial stammt wohl von hochzeitstypischer Billig-Kamera) mitunter stören.</p>
<p>Kategorie &#8220;Clips&#8221; 2. Preis – Marius Leneweit &#8220;niland 1&#8243; (Spanien)</p>
<p>Das Video spielt souverän mit dem Aufeinanderstoßen zweier Sphären, Überwasser und Unterwasser, und dem Übergang dazwischen. Dabei sind gegenständlicher Gehalt und abstrakte Qualitäten der Bilder in einem visuellen Rausch verschränkt, der durch den reduzierten, aber eindringlichen Soundtrack noch verstärkt wird.</p>
<p>Das Video pendelt zwischen dem Verharren in einer der Sphären und dem Überschreiten bzw. Durchbrechen der Grenze zwischen beiden. Während letzteres als dramatisch, ja fast gewalttätig inszeniert ist, visuell wie im Dargestellten, scheint das Verharren leicht und ruhig – und zieht den Betrachter so in eine trügerische Gewissheit, bis er sich woanders findet, als er angenommen hatte. Das einfache Verkehren von oben und unten geht weit über ein Spiel mit optischen Täuschungen hinaus, es führt in eine schwerelos-unsichere Welt, eine Zwischenwelt von surrealer Qualität. Es gelingt dem Video, das imaginierte Dazwischen von Über- und Unterwasser (denn ein reales Dazwischen gibt es ja nicht) in seiner Unbeständigkeit und Unzuverlässigkeit auf wundersame Weise zu vermitteln. Hier wird in Bildern und auch im Ton die Vorstellung eines undeutlichen und doch möglichen Dazwischen deutlich.</p>
<p>-:- Jury<br />
Dr. Johann Biedermann (Institut für Slawistik der Justus-Liebig-Universität Gießen)<br />
Christian Fleißner (freier Tonmeister und Klangkünstler)<br />
Bernhard Greif (Student der Angewandten Theaterwissenschaften).</p>
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		<title>Call for entry 2009 published at:</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wolf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2009]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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rebel:art
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Volker Krieger Fetivalkalender
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Büro für Kunstvermittlung
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artservis Ljubljana
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Arts Instituts - Institut umění Praha
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Grapheion.cz
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Norske Billedkunstnere
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Daugavpils Kultura, Latvia
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BJCEM - Association Biennale des Jeunes Créateurs de l&#8217;Europe et de la Mèditerranée
www.bjcem.org/content.asp?type=article&#038;article_id=88
ShaVis Visual&#8217;s Art News
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Ma&#8217;arav, Art &#038; Culture Magazine from Israel
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<p>eyeMEDIA<br />
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<p>Arts Instituts - Institut umění Praha<br />
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